FAQ

Fragen und Antworten zu Perfect Privacy

Sie finden an dieser Stelle die häufigsten Anliegen unserer Mitglieder.

Mehrfach an unseren Support gestellte Fragen werden auf dieser Seite veröffentlicht. Sollten Sie eine Frage haben, die bisher nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich bitte an unseren Support.

Perfect Privacy VPN Allgemein

Nein. Auf keinem unserer Server werden Logs irgendeiner Art vorgehalten die eine De-Anonymisierung ermöglichen würden.

Unsere Serverstatus-Seite bietet aktuelle Informationen zu Bandbreitenauslastung und sofern nötig bestehenden Schwierigkeiten. Mitglieder können außerdem die Server-Seite im Mitgliederbereich nutzen, um zusätzliche Details zu unseren Servern einzusehen.

Als Perfect-Privacy-Mitglied können Sie unseren Dienst auf beliebig vielen Ihrer Geräte nutzen. Es ist nicht gestattet, Ihre Zugangsdaten an Dritte weiterzugeben; diese sind ausschließlich für Ihre persönliche Nutzung bestimmt.
Nein, allerdings beachten Sie bitte, dass die Perfect-Privacy-Server und deren Bandbreite von allen Nutzern geteilt werden. Wir bitten darum, dass jeder die anderen Nutzer respektiert und die Server nicht überlastet: Wenn Sie vorhaben, auf längere Zeit soviel Bandbreite zu verursachen, dass es eine signifikante Last auf einem Server erzeugt, so teilen Sie den Traffic bitte unter mehreren Servern auf, sodass andere Nutzer nicht beeinträchtigt sind und unseren Dienst genauso wie Sie genießen können.
Grundsätzlich kann der ISP (und Personen, die über den ISP Zugriff haben) nur sehen, dass von Ihrer (vom Provider an Sie vergebenen) IP-Adresse aus eine Verbindung zu einem Server von Perfect Privacy hergestellt wurde. Bei Einsatz eines VPNs sind alle Inhalte dieser Verbindung jedoch verschlüsselt, das schließt auch die Zieladresse einer besuchten Webseite ein. Kurz gesagt: Ihr Provider kann nur sehen, dass Sie Perfect Privacy nutzen, nicht aber wofür.
Grundsätzlich sollte die Geschwindigkeit des Internetzugriffs nicht beeinflusst werden, zumindest nicht bei der Verwendung unserer Server mit 1000mbps oder 100mbps Anbindung. Das ist deutlich mehr Bandbreite, als Provider Privatkunden im Regelfall zur Verfügung stellen. Die Internetanbindung wird aber auch nicht schneller, denn aller Netzwerkverkehr muss (in verschlüsselter Form) nach wie vor durch die Leitung Ihres Providers gehen.

Allerdings kann sich die Latenz der Internetverbindung – also die Verzögerung mit der einzelne Pakete hin und her transportiert werden – verändern, da über VPN die Datenpakete möglicherweise anders geroutet werden. Um das zu prüfen, können Sie unter Windows den Befehl tracert [hostname] verwenden, unter Mac und Linux traceroute [hostname].

Nein. Um volle Anonymität zu gewährleisten, müssen viele Dinge beachtet werden. Am wichtigsten ist dabei der Schutz der eigenen Identität, denn diese kann man schließlich auch bei Verwendung eines VPNs weitergeben (ob absichtlich oder versehentlich). So besteht keine Anonymität, wenn Sie beispielsweise etwas über Ebay oder Amazon bestellen, wo Sie ohnehin Ihren Namen und Adresse angeben.

Eine weitere typische Angriffstelle ist so genanntes Browser-Tracking: Über das Auslesen der vom Browser bereitgestellten Informationen können Benutzer teilweise eindeutig identifiziert werden. Abhilfe schafft hier die Verwendung eines “Inkognito”-Modus im Browser, wie ihn Firefox und Chrome anbieten. Die Squid Proxy Dienste auf den Perfect Privacy Servern filtern zur Identifikation nutzbare Header, und können so helfen die Anonymität zu verbessern.

Die Perfect Privacy Server stehen weltweit verteilt. Alle Standorte finden Sie auf unserer Serverliste. Mitglieder können auf der Serverseite im Mitgliederbereich zusätzlich Informationen zu den angebotenen Diensten und genutzten Ports einsehen.
Nein, die IP-Adressen der Server werden von allen Mitgliedern genutzt, schon um die Anonymität unserer Mitglieder zu erhöhen.
Ja, zumindest auf allen Servern die nicht in den USA oder Frankreich stehen. Leider ist die Situation dort so, dass Hoster unter starkem Druck von Medien-Agenturen stehen, gegen Filesharing und BitTorrent vorzugehen. Das bedeutet, dass bei vermeintlichen DMCA-Verstößen der Vertrag mit dem Kunden (also Perfect Privacy) gekündigt wird.

Daher unterbinden wir auf diesen Servern den Zugriff auf die meistgenutzen Torrent-Tracker, um uns und den Hostern unnötigen Ärger zu ersparen.

Auf den hiervon nicht bettroffenen Perfect-Privacy-Servern stehen alle Ports und Dienste ohne Einschränkungen zur Verfügung.

Prinzipiell ja. Sofern ein Server im entsprechenden Land zur Verfügung steht und der Anbieter nicht explizit VPN-Provider vom Zugriff ausschließt. So können Sie beispielsweise mit dem Frankfurter Server auf die ZDF Mediathek zugreifen oder mit den US-Servern auf US basierte Dienste.
Ja, wir unterstützen IPv6. Auf den meisten unserer Server erhalten Sie zusätzlich zu einer IPv4- auch eine IPv6-Adresse. Welche Standorte IPv6 unterstützen können Sie der Server-Seite in unserem Mitglieder-Bereich entnehmen.
Es kommt darauf an, welchen Router Sie einsetzen. Grundsätzlich können Sie OpenVPN auf Ihrem Router betreiben, wenn Sie den nötigen Zugang zum System haben und der Router über die nötigen Mindestvorraussetzungen verfügt.

Wenn Sie über keinen geeigneten Router verfügen, können Sie bei unserem Partner Flashrouter.com einen für Perfect Privacy vorkonfigurierten Router bestellen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Router-Seite und in unserem Router-Forum.

Konten & Bezahlung

Die Preise sind abhängig von der gewählten Laufzeit. Beachten Sie hierzu bitte die Übersicht unserer Laufzeiten und Preise.
Nein. Alle von Perfect Privacy angebotenen Dienste sind im Preis der Mitgliedschaft inbegriffen.
Derzeit bieten wir keine kostenlosen Test-Zugänge an.
Wir bieten aktuell die folgenden Zahlungsmöglichkeiten an:

  • PayPal
  • BitCoin
  • Bargeld
  • Visa, Mastercard, American Express, Bank-Überweisung, AliPay, LiqPay und Zahlung per Handy sowie viele weitere über Paymentwall
  • WebMoney, PerfectMoney, OK Pay, Paxum, LiteCoin und weitere über LavaPay

Grundsätzlich gilt, dass der Zugang bei elektronischen Bezahlverfahren (Bitcoin, PayPal et cetera) schneller eingerichtet werden kann als Barzahlung (zwei bis vier Wochen je nach Postweg).

PaySafeCard akzeptiert keine VPN-Provider und hat unseren Zahldienstleister PaymentWall aufgefordert, keine weiteren Buchungen für Perfect Privacy durchzuführen. Daher haben wir beschlossen, diese Zahlungsmethode nicht länger anzubieten. Für weitere Informationen und alternative Zahlungsmethoden können Sie hier lesen.
Je nachdem, ob Anonymität oder Schnelligkeit erwünscht ist, bieten sich unterschiedliche Zahlungsmethoden an. Der eigentliche Schutz Ihrer Anonymität im Internet besteht – unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode – bereits dadurch, dass Perfect Privacy ohne Logdateien im Nachhinein keinerlei Zuordnung von einzelnen Datenpaketen zu einem Mitglied möglich ist. Insofern halten wir eine komplett anonyme Zahlung für nicht zwingend erforderlich.

Für einen optimalen Kompromiss aus Schnelligkeit und Anonymität bietet sich Bitcoin als pseudonyme Zahlungsmethode an.

Sobald die Zahlung für das Nutzerkonto bei uns eingegangen ist, versenden wir umgehend eine E-Mail mit Ihren Zugangsdaten für Perfect Privacy.
Bitte nehmen Sie per E-Mail Kontakt zu uns auf.
Mitgliedschaften laufen bis zum Ende des jeweils gewählten Zeitraumes, und können jederzeit verlängert werden. Im Falle einer automatischen Verlängerung, kann diese jederzeit beendet werden. Die Mitgliedschaft endet dann zum Ende des jeweils aktuell laufenden Zeitraumes. Sollten Sie hierzu Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte.
Bitte senden Sie uns eine möglichst detaillierte Beschreibung des Problems. Nutzen Sie ggf. auch unseren Teamviewer Support damit wir Ihnen schnell helfen können!
Es stimmt, dass Perfect Privacy mit im oberen Preisbereich angesiedelt ist, wenn man die Preise mit denen anderer VPN-Provider vergleicht. Dabei sollten aber auch die angebotenen Funktionen und Dienste verglichen werden. Perfect Privacy versteht sich als Premium VPN-Anbieter und stellt insbesondere die folgenden Kernfeatures bereit:

  • Alle Dienste laufen auf dedizierten Root-Servern
  • Server mit bis zu 1000mbps Bandbreite
  • Protokolle: OpenVPN, IPSec, PPTP, SSH2, Squid- und Socks5-Proxies auf allen Servern
  • 40+ Server weltweit verteilt
  • Keine Bandbreitenlimitierung
  • Kaskadierung (Cascading) möglich
  • Support inklusive TeamViewer inbegriffen
  • Unbegrenzte Anzahl an Verbindungen pro Mitglied
  • Komfortable Nutzeroberflächen/Clients für viele Betriebssysteme

Wenn man diese Punkte berücksichtigt, dürfte es schwer werden, ein vergleichbar umfangreiches VPN-Angebot für einen geringeren Preis zu finden. Zudem bietet Perfect Privacy alle Funktionen, die auch andere Anbieter vorweisen – sollten Sie eine Funktion bei uns vermissen, teilen Sie uns Ihre Wünsche bitte mit.

Technisches

Wir bieten mehrere Möglichkeiten für Port Forwarding: Eine mit vorberechneten Ports und eine mit frei konfigurierbaren Ports. Beim Standard-Forwarding stehen drei Ports zur Verfügung; diese sind abhängig von der internen VPN IP-Adresse und ändern sich daher mit jedem VPN-Verbindungsaufbau. Das Schema hierfür ist recht einfach (siehe nächster FAQ-Eintrag) aber wir bieten auch eine Javascript-Maske an, um die aktuellen Ports einfach errechnen lassen zu können.

Die zweite Möglichkeit ist das konfigurierbare Port Forwarding, welches zusätzlich fünf weitere Port Forwardings in der gewählten Servergruppe ermöglicht. Aus Sicherheitsgründen ist jeder Port nur für eine begrenzte Zeitspanne von sieben Tagen gültig (können aber dann sofort wieder erneuert werden). Sie können den Zielport frei wählen oder bei der Standardeinstellung bleiben, in welcher der Zielport derselbe ist wie der zufällig ausgewählte Quellport. Das ist beispielsweise für die Nutzung von Filesharing-Software sinnvoll. Wenn Sie aber zum Beispiel einen Port auf Ihren sshd auf Port 22 weitergeleitet haben möchten, ist das ebenfalls einstellbar.

Die Ports für die Default-Weiterleitungen sind stets 1XXXX für die erste Weiterleitung, 2XXXX für die zweite und 3XXXX für die dritte. Das XXXX ergibt sich durch die letzten 12 Bit der internen VPN IP Adresse.

Beispiel: Die interne IP ist 10.0.203.88. Nach binär umgerechnet ist das 00001010 00000000 11001011 01011000. Wandelt man die letzten 12 Bit 101101011000 nach dezimal um, ergibt das 2904. Die weitergeleiteten Ports sind also 12904, 22904 und 32904.

Prinzipiell sollte OpenVPN und unsere Software auch auf älteren Rechnern problemlos funktionieren. Orientierend an den Systemvoraussetzungen für OpenVPN empfehlen wir folgende Mindestvorraussetzungen:

  • Prozessor: Single Core, 1GHz+
  • RAM: 512MB (1GB empfohlen)
  • Festplatte: 5MB Freier Speicher
Nein. Grundsätzlich raten wir von der Verwendung einer Firewall-Software ab. Seit Windows XP Service Pack 2 liefert Windows eine eigene Firewall mit, die nahtlos ins Betriebssystem integriert ist. Firewall-Software von Drittherstellern deaktiviert oder setzt sich über die eingebaute Windows Firewall hinweg, was zu zahlreichen Problemen führen kann. Der Perfect Perfect Privacy VPN Manager hingegen greift auf die Windows-Firewall zurück, um den DNS-Leak-Schutz zu aktivieren und um sicherzustellen, dass jeglicher Netzwerkverkehr nur über den verschlüsselten Tunnel gesendet wird. Durch den Einsatz einer Personal Firewall-Software ist diese Funktionalität nicht mehr gewährleistet.
Der Perfect Privacy Manager für Windows hat einen integriertern Firewall-Schutz, der generall vor IP- und DNS-Leaks schützt, auch über Methoden wie WebRTC. Die Beta-Versionen für Linux und MacOS haben diesen Schutz derzeit noch nicht integriert, das wird aber in Kürze folgen.

Da Perfect Privacy volle IPv6-Unterstützung bietet, sind sie auch vor IPv6-Leaks geschützt, und das auf allen Betriebssystemen.

Nein. Zwar ist die VPN-Verschlüsselung an sich – nach allem was wir wissen – auch vor Angriffen von Geheimdiensten ausreichend sicher, aber es entstehen andere Angriffsmöglichkeiten wenn eine Behörde prinzipiell die Möglichkeit hat, alle Internetzugänge weltweit abzuhören.

Ein grundsätzliches Problem besteht beispielsweise dann, wenn Datenverkehr schon zwischen dem Endgerät und dem Provider mitgeschnitten wird und anschließend mit Datenverkehr, der aus VPN-Endknoten herauskommt, korreliert wird.

Wie erfolgversprechend eine solche Traffic-Korrelation ist, hängt von vielen Faktoren ab – unter anderem davon, wie viel Netzwerkverkehr über den VPN-Knoten läuft aber natürlich auch nicht zuletzt davon, wie viel Aufwand in eine solche Analyse gesteckt wird. Außerdem erfordert das natürlich, dass der Abhörende die Zielperson bereits direkt im Visier hat, sonst würde er ja nicht wissen, welchen Datenverkehr er bei welchem Provider abhorchen müsste.

Das Tor Projekt schützt besser gegen diese Form von Angriffen, da eine Traffic-Korrelation im Tor-Netzwerk wesentlich schwieriger ist. Aber auch der sicherste anonyme Datenverkehr bietet keinen Schutz, wenn Daten direkt vom Rechner oder über ganz andere Methoden wie Social Engineering abgegriffen werden.

HTTP- und SOCKS-Proxy bieten keine Verschlüsselung per se. Um die Verbindung mit einem Proxy-Server zu sichern, müssen Sie über einen verschlüsselten Tunnel verbinden. Für diesen Zweck bieten wir den Perfect Privacy SSH Manager an. Wie sich dieser mit Proxy-Servern nutzen lässt, wird ausführlich in unserer Dokumentation beschrieben.

Während eine VPN-Verbindung einen vollverschlüsselten Tunnel bereitstellt, bietet ein Proxy-Dienst keine Verschlüsselung an sich, sondern leitet nur Datenverkehr (ggf. verändert) weiter.

Man muss für die Verschlüsselung also zusätzlich sorgen, indem man den Proxy-Dienst in Kombination mit einer verschlüsselten Verbindung wie beispielsweise einem SSH2-Tunnel nutzt.

Anbieter wie z.B. Google verlassen sich nicht allein auf die IP-Adresse, um den Standort des Nutzers festzulegen sondern verwenden zusätzliche Daten.

So kann es passieren, dass das angezeigte Land nicht mit dem Land des Serverstandorts übereinstimmt. Abhilfe schafft normalerweise, einen anderen Server außerhalb Europas (zum Beispiel Montreal oder Hong Kong) zu nutzen.

Die verwendeten IP Adressen und Ports lassen sich auf der Server Seite im Mitgliederbereich einsehen.
Die Server-Status Seite bietet aktuelle Informationen zu Bandbreitenauslastung und ggf. bestehenden Problemen.
Auf der Seite Konfiguration gibt es die Möglichkeit die Verwendung einer zufälligen Ausgangs IP Adresse für die VPN Dienste einzustellen. Diese Einstellung wirkt sich nur auf VPN Dienste aus.
Sie bekommen bei Nutzung der VPN Dienste zwei andere zufällig ausgewählte Perfect Privacy Server als DNS Server zugewiesen. Diese können durchaus in einem anderen Land stehen, als der Server zu dem die VPN Verbindung aufgebaut wurde.
Der HTTP Proxy Squid ist zur Verwendung in Webbrowsern gedacht, und hierfür die erste Wahl. SOCKS5 Proxys eignen sich zur Verwendung mit allen anderen Clientprogrammen, die die Verwendung eines SOCKS5 Proxys unterstützen.
Beim Einsatz eines Proxys in Verbindung mit einem VPN gibt es ggf. etwas wichtiges zu beachten, damit der Datenverkehr zum Proxy durch die verschlüsselte VPN Verbindung geht. Wenn der genutzte VPN Server und der Proxy Server derselbe sind, also z.B. moscow.perfect-privacy.com, so muss, sofern ein Proxy genutzt werden soll, als Proxy zwingend die interne IP Adresse des genutzten Proxy Servers angegeben werden! Würde erneut moscow.perfect-privacy.com eingetragen, so würde die Verbindung zum Proxy Server unverschlüsselt am VPN Tunnel vorbei laufen! Der Grund hierfür ist das Routing, bei dem, damit der VPN Tunnel funktioniert, die Daten zum VPN Server direkt über die Defaultroute ins Internet gehen und alles andere (nicht lokale) durch den VPN Tunnel geroutet wird. Die Verbindung zum Proxy Server würde also ebenfalls direkt verlaufen und somit am VPN Tunnel vorbei! Die interne IP Adresse des Proxy Servers wird hingegen über die verschlüsselte VPN Verbindung angesprochen.
Es gibt verschiedene Methoden, um Tracking durch Webseiten zu verhindern. Neben Browser-Plugins wie AdBlock, uBlock, etc., ist es auch möglich, bekannte Werbe- und Tracking-Domains per DNS zu filtern. Mit Perfect Privacy TrackStop können Sie Werbe- und Tracking-Domains inclusive Google Analytics direkt auf unseren Nameservern herausfiltern.

Mit TrackStop können Sie übrigens mehr als nur Tracking-Sites blockieren: Wahlweise können Sie zum Beispiel einstellen, dass Phishing- oder Social-Media-Seiten blockiert werden. Diese Einstellungen können Sie in der Webkonfiguration vornehmen.

Ja, der Perfect Privacy VPN Manager kommt mit integriertem Firewall-Schutz, der dafür sorgt dass kein Traffic über das unverschlüsselte Netzwerk versendet wird. Zusätzlich können Sie im Detail konfigurieren, wie sich der Kill-Switch genau verhalten soll. Einzelheiten zu den Einstellungen entnehmen Sie bitte unter „Firewall & DNS“ in der Übersicht vom Perfect Privacy VPN Manager.